HelpMail gibt es, weil die Übergabe einer dauerhaften E-Mail-Adresse zum Standardpreis fürs Web geworden ist — ein schlechter Tausch für eine Zehn-Minuten-Aufgabe. Das Projekt ist absichtlich schmal: eine Aufgabe, schnell erledigt, danach räumt sich das Postfach selbst auf.
Was wir gebaut haben
- Ein temporäres Postfach, das existiert, bevor du die Überschrift zu Ende gelesen hast.
- Keine Nutzerkonten, also kein Profil, das verloren gehen, kompromittiert werden oder verkauft werden könnte.
- Fünf Sprachen, inklusive vollständigem Rechts-nach-links-Layout für Arabisch.
- Eine Admin-Fläche für den Betreiber: Domains, Seiten, Blogbeiträge, Werbeplätze und Aufräum-Einstellungen an einem Ort.
Wie der Dienst finanziert wird
Werbung rund um den Inhalt zahlt die Server. Sie verwaltet der Betreiber über das Admin-Panel, nie in Nachrichtenkörpern, und hinter dem Dienst steht keine Data-Broker-Abmachung. Würde Werbung ausfallen, müsste sich die Gratis-Version ändern — deshalb steht der Tausch offen da.
Prinzipien, an die wir uns halten
- Weniger sammeln: an deinem Postfach hängt nur ein anonymes Session-Cookie.
- Ablauf als Standard: Nachrichten werden mit dem Postfach gelöscht, nicht endlos aufbewahrt.
- Nichts beschönigen: Grenzen stehen auf der Seite, die du liest, nicht in einer Fußnote.
- Fokus bleiben: kein Versand, keine Postfach-Freigabe, keine Social-Funktionen.
Technik in einfacher Sprache
- Eingehende Mail kommt über ein Gateway und wird im zuständigen Postfach gespeichert.
- Nachrichten-HTML wird bereinigt und isoliert gerendert, damit Skripte und Tracking nicht laufen.
- Ablauf von Postfach und Nachrichten übernimmt ein geplanter Aufräum-Job.
- Die Oberfläche ist eine moderne Web-App, die jede Seite serverseitig rendert.
Kontakt
Fragen, Missbrauchs-Meldungen und Entfernungsersuchen gehen an die Adresse im Seitenfußer. Wird hier eine Domain missbraucht, schreib uns mit der betroffenen Adresse — solche Meldungen haben Vorrang.